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Ansätze und Erfahrungen aus dem Monitoring auf Flächen des Nationalen Naturerbes

Jana Planek

Naturstiftung David, Erfurt

  1. Partizipation ist der Schlüssel zu erfolgreichen bundesweiten Monitoringprogrammen.
    Der Entwicklungsprozess des NNE-Monitorings hat gezeigt, dass es möglich ist, bundesweit einheitliche Methodenstandards mit Flächeneigentümer*innen gemeinsam festzulegen und zu etablieren.

  2. Vielfalt ist eine wichtige Eingangsgröße bei der Entwicklung von Monitoringprogrammen.
    Beim NNE-Monitoring spielen von Vielfalt geprägte Eingangsgrößen, wie die Eigenschaften der Naturerbeflächen und die Ressourcenausstattung der Flächeneigentümer*innen, eine wesentliche Rolle.

  3. Das NNE-Monitoring bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Politik. Neben wissenschaftlich geprägten Zielen geht es beim NNE-Monitoring auch um eine Bewertung der Flächen, die in den politischen Raum hineinwirken kann.