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Vom Forst zur klimaresilienten Gebietsentwicklung: der Rosebruch, ein Forstort in Niedersachsen

Tina Wixwat

Niedersächsische Landesforsten, Braunschweig

In einem bewirtschafteten Waldgebiet sollen die verschiedenen Schutzgüter einer Landschaft umfassend wiederhergestellt werden.
Um dies zu erreichen, wird die Methodik der Landschaftsökologischen Systemanalyse verwendet. Durch die Berücksichtigung biotischer und abiotischer Wechselwirkungen und die Kenntnis über lokale und regionale Prozesse im Landschaftswasserhaushalt können optimale Maßnahmen zur Gebietsentwicklung abgeleitet und ein entsprechendes Monitoring ausgewählt werden.
Auf diese Weise lassen sich Voraussetzungen für eine klimaresiliente Gebietsentwicklung schaffen. 

Dadurch ergibt sich auch eine Erweiterung bisheriger Landnutzungskonzepte, denn ein Landschaftsbestandteil kann durch die Wiederherstellung seiner natürlichen oder naturnahen Wechselwirkungen und Prozesse vielfältige Leistungen erbringen.